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Satire: Atom-Ausstieg ist Pfusch von Rudolf Eberhart, WELT vom 12.01.2008
Zu: “Atom, immer wieder Atom”
Ihrem Wunsch, energiepolitische Gedanken á la Wilhelm Busch in Versform zu bringen, komme ich gerne nach
Vielleicht hätte sich auch J. W. Goethe beim Anblick der heutigen “Windspargel-Landschaften echauffiert:
”Kennst Du das Land, wo die Zitronen blühen im dunklen Laub die Goldorangen glühen, ein sanfter Wind vom Himmel weht, die Myrte still und hoch der Lorbeer steht, sich weit und breit kein Windrad dreht: Kennst Du es wohl?” Man könnte die Feinstaub-Hysterie und die Forderung auf Nachrüstung unserer Kamine und Holzöfen mit Filtern wie folgt kommentieren: “Die Bibel hat es einst verkündet, die uns mit Gottes Wort verbindet: Bei Abels erster Kokolei - auch Bruder Kain war mit dabei - gab es die ersterSchlägerei, denn Abels Rauch war feinstaubfrei! Kains Flamme aber rußte toll: Da wuchs in ihm der schiere Groll!! Drum hat er Abel massakriert: (Mit Filter wär’ dies nicht passiert!)
Vielleicht aber hätte Wilhelm Busch die Forderung Frau Ypsilanti zum Verzicht sowohl auf die Kohle als auch auf die Kernkraft wie folgt kommentiert:
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